Worum geht es?

Welche Gebärdensammlungen gibt es?

Wonach wähle ich aus?
Wie erhalten Bezugspersonen Zugang zu der getroffenen Auswahl?
Woher nehme ich Gebärden, die in der ausgewählten Sammlung nicht enthalten sind?
Werden im aktuellen Umfeld bereits andere Sammlungen genutzt?
Wie sieht es aus mit Einrichtungen, die zukünftig wichtig werden könnten?

Die Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e. V. plant ein Datenbankprojekt, das über eine offene Website die Beantwortung dieser Fragen erleichtern soll:

Projektbeschreibung.pdf

Beschrieben ist das Projekt auch in der Zeitschrift UK 3_2022: Gebärdensammlungen - Geschichte, Gegenwart und Ausblick

 

Wo stehen wir?

Welche Die erforderlichen Mittel - vor allem für die Programmierung - übersteigen die Ressourcen des Vereins. 
Die Anträge für Projektmittel sind zurzeit in Arbeit.
Zehn wichtige Sammlungen waren schon früh in die Kommunikation rund um das Datenbankprojekt eingebunden. Rund um die Frage der Beteiligung finden gerade viele Absprachen statt. 
Aktuell beschäftigt sich z. B. eine Arbeitsgruppe damit, 1000 Begriffe auszusuchen, die der Kestner-Verlag lizenzfrei für die Plattform bereitstellen möchte.
Bis zur Freischaltung der Seite stellen wir Zwischenergebnisse an dieser Stelle zur Verfügung.
 
 

Wie geht es weiter?

Vorbehaltlich der Projektmittel ist die Programmierung und Freischaltung der Datenbank für 2023 geplant.

Wichtige Funktionen sollen darin bereits enthalten sein:

- Bereitstellung vieler Sammlungen über eine Plattform
- Registrierung als Einzelperson oder Einrichtung mit vielen Anpassungsmöglichkeiten
- Individuelle Wortschatzdokumentationen, die sich teilen lassen
- Darstellung vorrangig genutzter Sammlungen aller registrierten Einrichtungen auf einer Karte

Kann man noch mitmachen?

Ja, gerne.

Eine Arbeitsgruppe von zurzeit etwa 20 Mitgliedern arbeitet an vielen Aspekten dieses Projekts.

Wer an einer Mitarbeit interessiert ist, kann sich gerne melden: b.weindel@gesellschaft-uk.org